Madrisa zum Zweiten mit Paps


Nachdem verschiedene Wetterberichte verschiedenste Vorhersagen machten – von mehreren Sonnenstunden über leicht bewölkt zu stark bewölkt bis hin zu stark bewölkt mit Niederschlag – waren wir gespannt, was uns der heutige Skitag präsentieren würde. Um 9 Uhr sassen wir jedenfalls schon in der Gondel, bereit für einen tollen Tag. Die ersten paar Abfahrten waren düster und neblig, im oberen Bereich auch noch sehr windig. Dann begann es auch noch zu schneien. Nach der Kaffeepause im wohligen Madriser Hof hatte es zwar aufgehört zu schneien, dafür sah man kaum mehr als ein paar wenige Meter, während der Orientierungssinn völlig flöten ging. Dennoch hatten wir riesig den Plausch an der Abfahrt bis ins Tal, wo wir dann auch zu Mittag assen. Und am Nachmittag wurden wir dann noch richtig belohnt; es hellte auf und wir sahen die Schönheit der umliegenden Bergwelt. So rasten wir noch ein paar Mal die Abfahrt hinunter, bis uns die Beine brannten und liessen dann den wunderbaren Skitag in der Kanonenbar ausklingen.
Üsi Schwiiz und d'Welt 



























