Über die Grenze nach Montréal

Nach viel, viel Wald und kleinen Dörfern war heute wieder einmal eine grosse Stadt angesagt. Da wir nur zwei Stunden entfernt von Montréal waren, nahmen wir den Weg über die Grenze nochmal auf uns. Ausser, dass der Zollbeamte extrem unfreundlich war, war die Fahrt über die Grenze problemlos. Und so war auch die Fahrt ins Zentrum von Montréal; relativ wenig Verkehr und sehr viel entspannter als in Schweizer Städten. Wir starteten unseren Stadtmarsch beim Eaton Kaufhaus/Parkhaus und liefen zuerst über den Place des Arts zur China Town. Von dort ging es über die Notre-Dame de Montréal weiter in die Altstadt und von dort zum sehr lebhaften, hübschen und einladenden Place Jacques-Cartier. Dort konnten wir auch schon das Grande Roue, das Riesenrad, sehen, welches direkt am Hafen platziert ist. Auf der Wiese mit Blick auf den Sankt Lorenz Strom genossen wir unser Mittagessen. Weiter ging es dann zum Parc La Fontaine, wo wir wieder etliche Eichhörnchen aus nächster Nähe beobachten konnten. Dann gingen wir mit einem Zwischenstopp im Café zurück zum Kaufhaus Eaton, wo wir endlich auch noch ein paar Souvenirs für Philipp fanden. Auch die Rückfahrt verlief reibungslos. Der Zollbeamte stellte zwar wieder viele Fragen, dieser war aber sehr freundlich. Und dann genossen wir den Abend in Ruhe inmitten der Wälder von Underhill, Vermont.

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