Astserhöreli bei Traumwetter

Nach zwei Wochen sehr trübem, nebligen, feucht-kalten Novemberwetter im Flachland konnten wir dieses Wochenende in den Bergen – wo praktisch durchgehend die Sonne schien – kaum erwarten. Eigentlich wollten wir eine Wanderung von Tschiertschen aus machen. Da wir aber nicht sicher waren, wie oft wir im Schatten sein könnten, entschieden wir uns für unsere Sonnenseite des Tales. Wir starteten etwas unterhalb von Maselfa und liefen über die noch mehrheitlich grünen Wiesen bis zum Faninpass hoch und von dort war es nur noch ein Katzensprung – immer mit der Sonne im Gesicht – auf die Anhöhe der Arflinafurgga und zum Astserhöreli. Ab dem Faninpass nahm auch die Schneemenge zu, er war jedoch pulvrig und weich. Während der Mittagspause streckten wir unsere Gesichter in die Sonne und freuten uns über die schöne Aussicht auf die verschneiten Gipfel rundherum. Und hatten bereits die nächsten Ideen, was wir noch alles erkunden wollten. Hinunter liefen wir dann auf direktem Weg zur Peister Alp und von dort zurück zum Maiensäss.

GRAUBÜNDEN: Maiensäss – Maselfa – Faninpass – Arflinafurgga – Astserhöreli – Peister Alp – Maiensäss

Distanz: 9km

Dauer: 2.30h

Höhenmeter: 530Hm