
Nachdem wir gestern wegen meiner Höhenangst das Ziel nicht erreicht hatten, war es heute mein grösster Wunsch oben zukommen. Da es nochmal heiss werden sollte, waren wir erneut früh dran, um 8 Uhr standen wir auf dem Parkplatz Fischleintal. Bei mystischem Wetter und tiefhängenden Wolken marschierten wir die zwei Kilometer durch den Latschenwald mehr oder weniger geradeaus über den Fischleinboden bis zur Talschlusshütte, welche auf 1548 Metern liegt. Noch sah die Talschlusshütte ruhig und verschlafen aus, was sich im Verlauf des Tages noch ändern sollte. Beim Restaurant liegt auch die Weggabelung; linkst folgt man dem Weg zur Zsigmondyhütte, rechts zu den Drei Zinnen. Nun wurde der Kiesweg schmaler und bedeutend steiler und führte dem Altensteiner Bach entlang bis zum Talende, wo wir von Weitem einen Wasserfall bewundern konnten. Zum perfekten Zeitpunkt lichtete sich auch der Himmel und neben uns tauchten wir aus dem Nichts die markanten Berge der Sextner Sonnenuhr auf (Elfer-, Zwölfer- und Einserkofel). Das war unser Zeichen für eine kurze Pause mit einer Stärkung, bevor wir rechts hochzogen zur Böden Alpe. Nur wenig später konnten wir auch den Bödensee, die Drei Zinnen Hütte und die wunderschönen Drei Zinnen sehen. Was für ein Anblick! Hier oben wimmelte es von Leuten, von allen Seiten kamen sie her. Da die Drei Zinnen Hütte aber auf einer Art Plateau liegt, bietet sie sehr viel Platz rundherum, so dass wir ein ruhiges Plätzchen mit perfekter Sicht auf die Drei Zinnen finden konnten. Eine halbe Stunde und einige Fotos später machten wir uns auf den Rückweg. Auf etwa der Hälfte des Rückweges nahmen wir uns noch Zeit für ein feines Picknick, bevor wir erschöpft aber glücklich ins Tal zurückkehrten. Wir waren sehr skeptisch, was die Massen an Touristen angeht. Und klar, es hatte oben viele Leute, aber nicht schlimmer als bei uns an einem schönen Tag im Alpstein. Alles in allem war die Wanderung trotz mehr Leuten als gewöhnlich erlebnisreich und lohnenswert.
DOLOMITEN: Fischleintal – Talschlusshütte – Böden Alpe – Bödensee – Drei Zinnen Hütte (2405m)
Distanz: 14km
Dauer: 4h
Höhenmeter: 900
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Heute waren wir früh dran und super motiviert den Strudelkopf zu erklimmen. Die Tatsache, dass wir um 8.15 Uhr die ersten auf dem Parkplatz waren, steigerte unsere Vorfreude noch mehr. Wir überquerten die Strasse und stiegen direkt in den Weg Nummer 34 Richtung Strudelkopf ein. Da wir die steile Felswand vom Parkplatz aus schon gesehen hatten, wussten wir, was auf uns zukam. Stetig ansteigend stiegen wir den schmalen, aber gut begehbaren Weg hoch. Während der ersten halben Stunde gab es ein paar wenige, etwas ausgesetzte Stellen, im Grossen und Ganzen war der Weg aber kein Problem. Und die Aussicht wurde mit jedem Höhenmeter beeindruckender. Dann, nach gut der Hälfte der Wanderung, kamen wir zuerst zu einer Holztreppe und kurz darauf zu einem kurzen Tunnel. Und dann hätte der Weg über einen alten, sehr ausgesetzten Kriegssteig vom 1.Weltkrieg in das obere Helltal geführt. Aber obwohl der ehemalige Kriegssteig durch ein Drahtseil gesichert war – für mich war es zu viel. Ein Blick hunderte von Metern gerade die Felswand hinunter hat genügt, um die Angst ins Unerträgliche ansteigen zu lassen. Schweren Herzens mussten wir also wieder umkehren. Zügig liefen wir den Weg zurück ins Tal. Dort entschieden wir uns, noch die knappe halbe Stunde bis zum Dürrensee zu gehen und dort unser Picknick zu geniessen. Und das hat sich dann auch gelohnt. Wieder fast alleine – wie schon den ganzen Morgen – marschierten wir bei gefühlten 35° und mit Blick auf die drei Zinnen zum Dürrensee, wo wir unsere Beine auf den kühlenden Steinen ausstreckten, unser Mittagessen verputzten und noch ein herrliches Nickerchen im Schatten machten. Und die Aussicht vom Tal war genauso beeindruckend wie von oben. So haben wir trotz nicht erreichtem Ziel schöne Eindrücke sammeln können.
DOLOMITEN: Parkplatz Höhlenstein – Helltal – (Obershammerhütte – Strudelkopf) – Dürrensee
Distanz: 8km
Dauer: 2.30h
Höhenmeter: 550
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Unsere erste Wanderung in der Dolomiten-Region führte uns auf den Golfen in den Villgratner Bergen. Aus Angst vor zu vielen Touristen wollten wir am ersten Tag noch nicht gleich in die Nähe der weltberühmten Drei Zinnen gehen. Ausgangspunkt der schönen Wanderung ist der Parkplatz von Frondeigen, etwas oberhalb des malerischen Dörfchen Toblach. Die Wanderung ist super gekennzeichnet, wir konnten einfach immer der Nummer 24 folgen. Die erste halbe Stunde führte entlang einer Forststrasse stetig ansteigend durch den Wald hoch bis zur Schuheralm. Dann verliessen wir den Wald und es offenbarte uns ein traumhafter Blick auf die spitzen Gipfel der Dolomiten. Das Ziel hatten wir jedoch noch nicht erreicht, es erwartete uns noch das letzte harmlos aussehende Stück dem Bergrücken entlang bis hoch auf den Gipfel. Harmlos aussehend, weil es sich dann doch noch recht lang und steil war und wir beide nochmal richtig ins Schnaufen kamen. Oben angekommen bestaunten wir das schöne Gipfelkreuz, breiteten wir unsere Decke aus, genossen praktisch allein die herrliche Rundumsicht und freuten uns jedes Mal, wenn die Sonne nicht von den Wolken verdeckt wurde und uns wärmte. Auf dem gleichen Weg folgten wir dann auch wieder zurück nach Frondeigen und freuten uns bereits auf den bevorstehenden Apéro.
DOLOMITEN: Frondeigen – Schuheralm – Golfen
Distanz: 10km
Dauer: 2.50h
Höhenmeter: 800
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Am heutigen Sonntag konnten wir bereits aus dem Bett auf die sonnenbeschienenen Berge sehen, was das Aufstehen wesentlich leichter machte 😉 Da wir heute Nachmittag die Heimreise antreten mussten, entschieden wir uns für eine Wanderung vor Ort. Nach nur drei Autominuten starteten wir im hübschen Dorf Morissen auf meist breiten Wegen hinauf zum Resetaurant Bündner Rigi. Von dort hat man bereits einen wunderbaren Ausblick auf einen Grossteil des Surselva Tals. Sogar die Bündner Hauptstadt Chur ist in der Ferne ersichtlich und im Vordergrund schlängelt sich der Rhein durch die Rheinschlucht. Bis dahin war der Weg recht locker, doch von der Bündner Rigi ging es das zweite Teilstück stetig steil über Wiesen hoch bis zum Piz Mundaun, von wo das Panorama noch eindrücklicher war. Oberalpstock, Bifertenstock, Piz Segnas und Ringelspitz beherrschen die Nordseite, während im Süden die Pyramide des Piz Terri ins Auge sticht. All diese Gipfel sind über 3000m hoch. Vom Piz Mundaun folgten wir ein kurzes Stück dem Höhenweg Richtung Hitzeggen und machten noch eine Picknickpause, bevor wir links hinunter Richtung Morissen abbogen. Mit dieser aussichtsreichen Wanderung ging ein perfektes Geburtstags-Wochenende zu Ende.
GRAUBÜNDEN: Morissen – Bündner Rigi – Piz Mundaun (2053m) – Triel – Morissen
Distanz: 10km
Dauer: 2.40h
Höhenmeter: 700
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Wie habe ich mich auf dieses Geburtstags-Wochenende in Cumbel gefreut; auf die Unterkunft mit gigantischer Aussicht, auf die Ruhe und auf die wunderbar bergige Umgebung. Und da mir mein Mann als Geburtstagsgeschenk (neben der tollen Wohnung) einige Wander-Vorschläge detailliert vorbereitet hatte, konnte ich sogar auswählen, worauf ich am meisten Lust hatte. Und mich zog es tief ins neben dem Val Lumnezia liegende Valsertal. Nachdem wir nach 25 Minuten Fahrzeit das herzige Dorf Vals passiert hatten, fuhren wir nochmal fast 20 Minuten – inklusive gefühlt ewiglangem Einwegtunnel – bis zur gewaltigen Zervreila Staumauer und dem dahinterliegenden Stausee. Unterhalb der herzigen Kapelle kann man parkieren und verschiedene Wanderungen in Angriff nehmen. Nach rechts führt der Weg beispielsweise zur bekannten SAC-Läntahütte. Wir entschieden uns heute aber für eine lockere Tour zum Guraletschsee. Stetig über Steinplatten hochsteigend, erreichten wir nach einer guten Stunde den Guraletschsee. Dieser liegt eingebettet zwischen dem Fanellhorn (3124m) nördlich und des Guraletschhorns (2908m) westlich, hoch über dem Tal des Valser Rheins. Da es am See ein paar wenige Leute hatte, entschieden wir noch etwas weiterzugehen in Richtung des Amperffreilsees. Am Hang des Hennasädels entlang liefen wir bis zum nächsten kleinen Plateau, dem Zündliflua, wo wir unsere Picknickdecke ausbreiteten und die wunderbare Aussicht auf den Zervreila Stausee und die alpine Landschaft genossen.
GRAUBÜNDEN: Kapelle Zervreila Staudamm – Guraletschsee (2409m) – Zündliflua
Distanz: 9km
Dauer: 3h
Höhenmeter: 600
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Kaum zu glauben, aber ausgerechnet heute, wo wir mit Freunden abgemacht haben, habe ich meine Turnschuhe zu Hause liegen gelassen. Dabei standen sie so schön bereit. Und alles hatten wir dabei; Getränke, Zmittag, die Picknickdecke, Snacks, Ersatzkleidung….aber das wichtigste Utensil, das habe ich vergessen. Und das einzige lokale Sportgeschäft in Nesslau hatte alles – ausser Schuhen. Mit einer Ausnahme: sie hatten Badelatschen. So habe ich mir halt diese gekauft und bin damit auf den Bläss Chopf gelaufen. Der Weg führte die erste halbe Stunde der geteerten Landstrasse hoch, mit einem schönen Ausblick auf das Dorf Nesslau und den Stockberg gegenüber. Der zweite Teil der Wanderung war schöner; wir liefen durch mit Farn überzogene Wälder und saftig grüne Wiesen – einmal mehr von Kühen und Ziegen begleitet – stetig ansteigend hoch auf den Bläss Chopf, wo ein herziges Holzbänkli auf uns wartete. Dort genossen wir das Zusammensein und machten ein herrliches Nickerchen an der Sonne, bevor wir den gleichen Weg wieder zurückliefen. Den Rückweg lief ich dann barfuss, weil die ungünstigen Badelatschen schon Blasen gegeben hatten. Naja, barfuss laufen soll ja gesund sein 🙂 Und diesen Traumtag in den Bergen wollte ich auch auf keinen Fall verpassen.
ST.GALLEN: Nesslau – Egg – Windbläss – Bläss Chopf
Distanz: 12km
Dauer: 3h
Höhenmeter: 700
Unseren letzten Ferientag wollten wir nochmal richtig auskosten und als letzten Wander-Höhepunkt auf den Monte Boglia laufen. Nach einer halbstündigen, sehr kurvenreichen Fahrt erreichten wir das Dorf Brè, wo unsere Rundwanderung startete. Die ersten etwa zwei Kilometer führten durch dichten Kastanienwald, teilweise eben, teilweise recht steil. Nach etwa zwei Kilometern konnten wir das erste Mal über die Baumspitzen direkt auf den See hinunter sehen, fabelhaft! Auf den letzten zwei Kilometern bis zur Spitze trafen wir auf grasende Ziegen und konnten in regelmässigen Abständen einen Blick auf die grandiose Aussicht erhaschen. Das letzte Teilstück führte dann über den Grat auf den 1516 Meter über Meer gelegenen Monte Boglia. Die Höhe ist nicht beachtlich, dennoch ist der Aufstieg recht stutzig, man muss sich die Panorama Aussicht verdienen. Im Norden ist einmal mehr die bizarre Felsformation der Denti della Vecchia zu sehen und gegen Süden sieht man nach Italien. Und vor der Nase hat man immer den wunderschön blauen Luganersee, der sich durch die hügelige Landschaft schlängelt. Nach einem feinen Picknick inklusiv Nickerchen an der prallen Sonne machten wir uns auf den Rückweg – der sich etwas länger gestaltete als angenommen. Über den nördlichen Grat liefen wir hinunter bis zur Alpe Bolla – eine herzige Bergbeiz – und dann zog sich der Weg gefühlt sehr lange in schattigen Kastanien- und Buchwäldern zurück nach Brè. Müde, aber glücklich erreichten wir nach 11 Kilometern wieder unseren Ausgangsort, wo wir uns nochmal in die grüne Wiese legten und unsere Beine einen Moment ruhen liessen.
Unerwartet gutes Wetter, abwechslungsreiche Wanderungen rund um Lugano und Capriasca, feine Spezialitäten und Märkte – eine herrliche Ferienwoche in Roveredo Capriasca geht leider zu Ende. Aber wir kommen wieder, so viel ist sicher!
TESSIN: Dorf Brè – Monte Boglia – Alpe Bolla – Dorf Brè
Distanz: 11km
Dauer: 3 h
Höhenmeter: 770 Weiterlesen
Eigentlich war für den heutigen Donnerstag ganztägig Regen angesagt, aber für einmal kam es anders. Wir hatten uns schon auf einen Tag Arbeiten eingestellt und freuten uns deshalb umso mehr, nach draussen gehen zu können. Vor unserer Haustür in Roveredo TI konnten wir heute unsere Wanderung starten. Schmalen Treppen und engen Gässchen entlang schlängelten wir uns hoch bis zum oberen Ende des Dorfes, wo uns ein märchenhafter Birkenwald und ein weicher Waldwanderweg erwarteten, der bis zu den Monti di Roveredo führte. Dann entschieden wir uns für den direkten Weg zum Motto della Croce und so wurde der Weg steiniger und auch richtig steil. Nach Fünfviertelstunden erreichten wir schnaufend und schwitzend den Gipfel und staunten erneut über die grandiose Aussicht auf Capriasca, Lugano, Tenero und den Luganersee. Das Eisenkreuz thront wortwörtlich über der wunderschönen Region und wirkt imposant. Und kaum hatten wir unsere Picknickdecke ausgebreitet, zeigte sich auch die Sonne von ihrer strahlenden Seite. Das unerwartete Glück ist doch immer das grösste 🙂 Auf dem Rückweg nahmen wir nicht mehr den steilen, direkten Weg, sondern liefen den kleinen Bogen zurück nach Roveredo – direkt in unsere Ferienwohnung.
TESSIN: Roveredo – Monti di Roveredo – Motto della Croce (1393m)
Distanz: 8.8km
Dauer: 2.30 h
Höhenmeter: 700 Weiterlesen
Heute entschieden wir uns für eine Genusswanderung mit wenig Höhenmetern. Und zum ersten Mal dieses Jahr konnten wir unsere Wanderung mit kurzen Hosen starten – und zwar in Canedo, ein Bergdörfchen im Herzen des Tessins. Von dort führte der Weg über eine wunderschöne Steintreppe den Wald hoch, vorbei an alten, unbewohnten Rusticos, wo der Weg dann auf einen Feldweg überging. Nachdem wir die Alphütte passiert hatten, liefen wir über herrliche Bergwiesen das letzte Stück hoch auf den Cima di Medeglia, wo uns der Ausblick erneut zum Staunen brachte. Vom Gipfel blickt man nicht nur auf Bellinzona, Locarno und den Lago Maggiore, sondern kann in der Ferne auch den Luganersee sehen. Und in westlicher Richtung macht der grösste Berg des Tessins, der Camorghe, auch ganz schön Eindruck. Wir suchten uns ein schönes Plätzchen auf den weitläufigen Wiesen und genossen unser Picknick mit Aussicht. Sogar ein Nickerchen in der Wärme der Sonne lag heute drin. Dieses Jahr haben wir richtig Wetterglück bisher, hurra! Auf dem Rückweg wurden wir wieder von zahlreichen Eidechsen begleitet. Und kurz vor unserem Parkplatz konnten wir unser Gesicht noch mit Wasser aus dem Flüsschen erfrischen.
TESSIN: Canedo – Motto della Costa – Cima di Medeglia (1260m)
Distanz: 5.7km
Dauer: 1.50 h
Höhenmeter: 450 Weiterlesen
Heute stand neben hoffentlich viel Sonne der dem Monte Bar gegenüberliegende Gipfel Cima di Fojorina auf dem Programm. Vom 20 Minuten entfernten Dörfchen Cimadera ging die Wanderung einem Fahrsträsschen folgend los. Kurz darauf tauchten wir in den Wald ein und stiegen die nächste halbe Stunde steil hoch in Richung Capanna Pairolo. Auf dem Kamm angekommen, wurden wir mit einer grossartigen Sicht auf den Luganersee und den Monte Generoso belohnt. Nach einer kurzen Genusspause ging der Weg weiter auf einem schmalen Pfad durch dichte Legföhren dem Kamm folgend, weiterhin mit grandioser Aussicht. So passierten wir den Cima Mose und erreichten kurz darauf den Passo di Piancha Bella, wo sich die italienischen und die schweizerischen Wegweiser gegenüber stehen, als würden sie sich grüssen wollen. Die letzte Viertelstunde ging es dann vom Pass nochmal steil hoch auf den Gipfel, den Cima di Fojorina, welcher mit einem grossen Kreuz und farbigen Fähnchen verziert ist. Vor allem die Fähnchen erinnern an das weit entfernte Tibet. Und auch von diesem Gipfel durften wir eine traumhafte Rundumsicht geniessen. Vor allem der Monte Bar, wo wir gestern waren, und der Monte Generoso gewannen dabei unsere Aufmerksamkeit. Nach einer ausgiebigen Picknick-Pause bei herrlichem Sonnenschein machten wir uns auf einem steinigen, sich langziehenden Weg nach unten zur Cima alla Pianca und kamen wenig später wieder bei der Cappelina an. Und dort wartete noch der letzte Höhepunkt des Tages; die Riesenschaukel! Natürlich habe ich mich noch mehrmals von meinem Mann anschieben lassen und das Freiheitsgefühl auf der Schaukel genossen. Und dann stürtzen wir uns müde, aber wahnsinnig glücklich zurück ins Dorf Cimadera hinunter.
TESSIN: Cimadera – Cappelina – Bivio sopra la Capanna Pairolo – Cima dell’Oress – Cima Mose – Passo di Pianca Bella – Cima di Fojorina (1809m) – Cima alla Pianca – Cappelina – Cimadera
Distanz: 10.5km
Dauer: 3.00 h
Höhenmeter: 750 Weiterlesen
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