Einmal mehr führte unser Weg heute ins kleine, aber feine Toggenburg. Ausgangspunkt unserer heutigen Skitour war der Parkplatz Dörfli in Stein. Über leicht ansteigende Hänge führte der Weg dem Wanderweg entlang durch den romantischen Dürrenbachwald zum Schönenboden, von wo man zum ersten Mal den Gipfel des Gulmens erspähen kann. Vom Schönenboden erreicht man in weniger als einer halben Stunde die Vorder Höhi, die als Verbindung zwischen Amden und Stein gilt und wo man mit dem Bergrestaurant Vorder Höhi eine wunderschöne Sonnenterrasse hat. Von der Vorder Höhi geht es den Ostgrat des Gulmens entlang den steilen Grat hoch auf den Gulmen. Dort haben wir mit einer herrlichen Rundumsicht unser Picknick genossen und uns dann voller Vorfreude auf die tolle Abfahrt gemacht. Ein weiterer traumhafter Tag im Toggenburg!
S.GALLEN: Stein – Schönenboden – Vorder Höhi – Gulmen
Distanz: 6.2km
Dauer: 2.5 h
Höhenmeter: 960
Die schönste Skitour des Rando Parc Crans-Montana hielten wir uns für den Abschluss auf. Vom Nachbardorf Aminona ging es in einem regelmässigen, relativ sanften Aufstieg durch wunderschön verschneite Wälder hinauf zum Restaurant Cave du Colombire und dem gleichnamigen Weiler Colombire. Die letzte Dreiviertelstunde ging es über einen etwas steileren Hang hoch bis zur Talstation des Sessellifts Mont Bonvin. Sehr gerne wären wir ganz auf den Mont Bonvin gestiegen, doch der Schnee war so schwer, dass er klumpenweise an unseren Skis klebte, was anstrengend und lästig war. Als immer-noch-Anfänger hatten wir natürlich keinen Spezialwachs aufgetragen. So genossen wir etwas früher als geplant die herrliche Aussicht und schworen uns, diesen Wachs zu besorgen 🙂
WALLIS: Aminona Parkplatz – Colombire – Talstation Petit Mont Bonvin
Distanz: 4.4 km
Dauer: 1.50 h
Höhenmeter: 600
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Heute ging es vor allem darum, das wettertechnisch beste Zeitfenster zu erwischen und das ist uns total gelungen. Mit den Tourenskis machten wir uns von der Talstation Barzettes auf den Weg Richtung Restaurant Amadeus 2006, anfangs mit einer sehr gemütlichen Steigung, dann über die FIS Weltcup-Strecke etwas steiler hoch. Die Tour gehört ebenfalls zum Crans-Montana Rando Parc und hat die Nummer 11. In der Après-Ski-Hütte Amadeus 2006 gönnten wir uns dann einen feinen Glühwein und genossen die kurze, aber herrliche Abfahrt durch den perfekten Pulverschnee.
WALLIS: Talstation Barzettes – Restaurant Amadeus 2006
Distanz: 3.3 km
Dauer: 1.20 h
Höhenmeter: 450
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Wir haben noch keine Lieblingspiste und auch noch kein Lieblings-Après-Ski-Plätzchen, aber was wir mit Sicherheit sagen können: Das Skigebiet Crans-Montana ist mit 160 Pistenkilometern sehr weitläufig, abwechslungsreich und landschaftlich wunderschön. Vor allem die Aussicht vom höchstgelegenen Punkt Plaine Morte auf über 2900 Metern auf den gleichnamigen Gletscher und die umliegende Bergwelt lohnt sich! Das Skigebiet verfügt über eine grosse Gondel, drei kleine Gondeln, sechs Sessellift und mehrere kleinere Schlepplifte. Was uns gefallen hat, sind die herzigen Walliser Bergrestaurants, die perfekt in die Landschaft passen. Einziger Wehmutstropfen an diesem strahlenden Sonnentag war der eher spärlich vorhandene Schnee. Die nächsten drei Tage soll es nach Wetterbericht schneien und wir freuen uns auf die romantisch verschneite Winterlandschaft.
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Die Ferienregion Crans-Montana liegt auf einer sonnigen Hochebene über dem Rhonetal zwischen Sitten und Siders und beinhaltet die Dörfer Crans, Montana, Chermignon, Mollens und Randogne. Bekannt geworden ist Crans-Montana durch verschiedene Veranstaltungen im alpinen Skisport, wie beispielsweise den Alpinen Skiweltmeisterschaften 1987. Im Sommer werden die Touristen vor allem vom 135 km langen Wandernetz, den Bike-Tracks und den Golfplätzen angezogen. Und im Winter bietet das Skigebiet Crans-Montana alles, was das Herz begehrt: ein 165 km langes Pistennetz, ein ausgeschildeter Skitouren-Park, Schlittelpisten, ein Snow-Island für Kinder, Kutschenfahrten und jegliche schlecht-Wetter-Alternativen, die man sich nur vorstellen kann.
Uns haben die sonnige Hochebene, das tolle Skigebiet und vor allem auch der Skitouren-Park hierher gelockt. So starteten wir am Samstagmorgen bei prächtigem Wetter unsere erste Tour (Nummer 1) an der Talstation Cry d’Er. Da es leider etwas zu wenig Schnee hatte, mussten wir der Piste entlang gehen. Bis zur herzigen Berghütte Chez Erwin waren wir eingelaufen und von dort aus ging es immer steiler hoch bis zum Restaurant Chetzeron, einige hundert Meter unterhalb der Bergstation Cry d’Er. Nach dem energieraubenden Aufstieg genossen wir den feinen Lunch bei herrlicher Aussicht auf die Walliser Bergwelt und den Lac de Tseuzler mit der beeindruckenden Staumauer – und das mit Sonne pur im Gesicht 🙂
WALLIS: Talstation Cry d’Er – Bergrestaurant Chetzeron
Distanz: 3.2 km
Dauer: 1.30 h
Höhenmeter: 570
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Heute hatten wir zum ersten Mal so richtig Wetterglück auf den Tourenskis! Das traumhafte Wetter hat aber nicht nur uns in die Berge gelockt und so mussten wir uns die wunderschöne Tour mit einer halben Stunde anstehen an der Talstation in Alt St.Johann erst einmal verdienen. Voller Vorfreude machten wir uns dann nach der Gondelfahrt von der Alp Sellamatt mit den Skis Richtung Zinggen auf den Weg. Vom Restaurant Zinggen führte der Weg dann leicht rechts Weg, am Waldstück vorbei ins Gluristal. Den Felsen entlang lag der Weg zwar mehrheitlich im Schatten, doch das Ziel – die Scharte zwischen Schibenstoll und Hinterrugg – war nach einer guten halben Stunde immer sichtbar. Nach weniger als zwei Stunden Aufstieg erreichten wir dieses und staunten einmal mehr über die spektakuläre Aussicht ins vom Nebel bedeckte Seeztal, den Walensee und die herrlich verschneiten Berggipfel rundherum. Und zur Belohnung konnten wir im perfekten Pulverschnee bis ins Tal hinunter fahren. Was für ein perfekter Tag!
S.GALLEN: Alp Sellamatt – Zinggen – Gluristal
Distanz: 3.5 km
Dauer: 1.45 h
Höhenmeter: 660
Den Atzmännig habe ich seit meiner Kindheit als Spielparadies für Kinder in sehr guter Erinnerung. Mit einer Rodelbahn, grossen Trampolins und einem grossen Spielplatz hat er auch allerhand zu bieten. Heute, am ersten Tag des neuen Jahres 2022, wären wir eigentlich gerne auf die Tourenski gegangen. Mangels Schnee und aufgrund der frühlingshaften Temperaturen war das jedoch in der Nähe nicht möglich. Und so machten wir eine wunderschön sonnige Rundwanderung um den Atzmännig, inklusive einem herrlichen Lunch mit Aussicht bei der Feuerstelle Rotstein. Sonnenreicher und frischer hätte der Start ins neue Jahr nicht sein können!
S.GALLEN: Schutt – hintere Altschwand – Rotstein – Schwammegg – Atzmännig – Oberau – Schutt
Distanz: 5.6 km
Dauer: ca. 1.45 h
Höhenmeter: 460
Da das Ziplining nicht geklappt hat, haben wir uns umso mehr auf den Besuch des Monkey Lands in der Nähe von Punta Cana gefreut. Nach der eineinhalbstündigen, etwas holprigen Fahrt im Bus des Touren-Anbieters „Runners Adventures“ erreichten wir den ziemlich überfüllten Schauplatz, wo nicht nur das Monkey Land, sondern auch Squad Touren und eben Ziplining angeboten wurde.



Eigentlich wollten wir an Weihnachten eine Zipline-Tour machen. Mein Überraschungsgeschenk für Philipp fiel aber leider aufgrund von Gewittern ins Wasser. So entschieden wir uns kurzfristig mit einem Guide in die nächstgelegene, 200’000 Einwohner zählende Stadt San Pedro de Macoris zu fahren und ein paar Eindrücke vom Leben der Einheimischen ausserhalb des Fünf-Sterne-Hotels zu sammeln. Und das Leben ausserhalb der Hotelmauern ist definitiv anders. Aus dem Taxi ausgestiegen, waren wir fast ein bisschen überfordert von den ersten Eindrücken: Es wimmelte überall von Leuten, die Strassen und Gassen waren sehr schmutzig, der Strassenverkehr mit rostigen Autos und unzähligen Mofas chaotisch und laut und auch die herunterhängenden Stromkabel zeugten vom eher ärmlichen Lebensstandard der Einheimischen.



Zum ersten Mal reisten wir im kalten europäischen Winter in die Tropen, genauer gesagt in die Dominikanische Republik, wo die durchschnittliche Jahrestemperatur 25 Grad beträgt und man die Seele so richtig baumeln lassen kann. Die Dominikanische Republik ist ein Inselstaat in der Karibik, genauer gesagt auf der Insel Hispaniola, deren westlicher Teil von Haiti eingenommen wird. Das Land ist vor allem bekannt für seine traumhaften Strände, die wunderschönen Resorts und die unzähligen Golfplätze. Das erklärt auch, warum 62% der Bevölkerung im Dienstleistungssektor arbeitet, hauptsächlich in der Tourismusbranche, während 23% in der Industrie und nur 15% in der Landwirtschaft tätig sind.



Üsi Schwiiz und d'Welt 

