So früh wie dieses Jahr sind wir noch nie in die Ski-Saison gestartet. Und das frühe Aufstehen hat sich gelohnt! Bei traumhaftem Sonnenschein fuhren wir mit der Pizol Gondelbahn ins übersichtliche, aber sehr abwechslungsreiche Skigebiet, wo wir zuerst einmal die herrliche Panoramasicht über die Ostschweizer Alpen in uns aufsogen. Frische verschneite Tannenbäume, unberührte Schneeflächen, herrlich präparierte Pisten – perfektes Ambiente für einen gelungenen ersten Skitag. Und diesen genossen wir auch in vollen Zügen, mit einem sehr gemütlichen Mittagessen und einem feinen Glühwein in der urchigen Bergbeiz „Mugghütte“.
SKIGEBIET PIZOL – BAD RAGAZ – WANGS
Pistenkilometer: 50km
Liftanlagen: 14 (2 Gondeln, 4 Sessellifte)
Spezielles: Funpark Riderpark Pizol
An so trüben Novembertagen wie heute gibt es nur eins: raus und in die Höhe! So fuhren wir bei tiefen Temperaturen am Sonntagmorgen Richtung Wasserauen, wo unsere Wanderung – ein Alpstein-Klassiker – begann. Nach einem kurzen ebenen Stück ging es bald im Zickzack steil rechts hoch bis zum weltbekannten, in den Fels gebauten Bergrestaurant Äscher-Wildkirchli, welches wie so oft masslos überfüllt war. Aus diesem Grund marschierten wir gleich weiter auf die Ebenalp, wo wir einen Punsch tranken und die herrliche Aussicht auf den Hohen Kasten und das Rheintaler Nebelmeer genossen. Danach nahmen wir das letzte Wegstück via Chlus hoch zum Schäfler in Angriff. Und dort wurden wir dann mit herrlichem Sonnenschein, einer grandiosen Aussicht auf den Säntis und das Alpsteinmassiv und einem feinen Zmittag für den Aufstieg belohnt. Zurück liefen wir dann nur noch bis zur Ebenalp, wo wir die Bahn zurück nach Wasserauen nahmen.
APPENZELL: Wasserauen – Äscher-Wildkirchli – Ebenalp – Chlus – Schäfler – Ebenalp
Distanz: 10km
Dauer: ca. 3h
Höhenmeter: 1080 Weiterlesen
An unserem letzten Ferientag hat die Sonne nochmal alles gegeben – und wir waren sehr dankbar dafür. In der morgendlichen Frische starteten wir unsere Rundwanderung oberhalb von Nesslau, über die noch nassen Wiesen steil hinauf Richtung Stockenegg, wo uns ein wunderschöner Holztisch mit Aussicht erwartete und wir deshalb einen kurzen Stopp einlegten. Die letzten Höhenmeter bis zur Spitze mussten wir uns nochmal verdienen, dafür wurden wir mit einer herrlichen Aussicht auf den Speer, die Churfirsten, den Lütispitz und den Säntis belohnt. Und mit einem feinen Zmittag aus dem Rucksack. Nach dem steilen Aufstieg war der Rückweg angenehm und abwechslungsreich. Was für ein schöner Tag – der perfekte Ferienabschluss!
S.GALLEN: Nesslau – Stockenegg – Stockberg – Risipass – Nesslau
Distanz: 8.6 km
Dauer: ca. 3 h
Höhenmeter: 850
Wir waren bereits mehrmals auf der Hundwiler Höhe, jedoch sind wir immer von Zürchersmühle losgelaufen. Heute beginnen wir unsere Rundwanderung mit guten Freunden in Hundwil. Von dort geht es zuerst über Wiesen, vorbei an Kühen und einem herzigen Käse-Direktverkaufsstand zum Buechberg. Dann folgt ein gutes Stück durch den Wald, bevor es zuletzt nochmal steil hochgeht bis zur Hundwiler Höhe. Dort wurden wir mit einer fantastischen Aussicht auf den Kronberg, den Säntis und den Hohen Kasten belohnt und genossen unseren Lunch bei strahlendem Sonnenschein. Zurück kann man entweder den gleichen Weg gehen oder einfach auf der anderen Waldseite hinunter.
APPENZELL: Hundwil – Buechberg – Hundwiler Höhe
Distanz: ca. 10km
Dauer: ca. 2.45h
Höhenmeter: ca. 700 Weiterlesen
Der Grund für unseren Besuch in Magdeburg war eine Augenbehandlung von Philipp im SAVIR-Zentrum. Dabei geht es um eine neu entwickelte Mikrostromtherapie, welche mit Augentraining und Entspannungsübungen ergänzt wird.
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An diesem perfekten Spätsommertag standen wir schon um 9 Uhr morgens an der Talstation der Luftseilbahn Niederurnen, wenige Minuten später an der Bergstation Morgenholz. Auf dem ersten Wegstück zum Hirzli läuft man auf dem Skulpturenweg, welcher mit aus Holz geschnitzten Tieren wie Eichhörnchen oder Steinböcken geschmückt ist. Im steilen Zickzack-Verlauf geht es in knapp einer Stunde hoch auf das Hirzli, wo man mit einer traumhaften Weitsicht über die Linth-Ebene mit dem Zürich- und dem Walensee belohnt wird und die Rundumsicht geniessen kann. Nach einer kurzen Genusspause ging es auf dem Gratweg – inklusive Kraxeleien über drahtseilgesicherte Felspartien – weiter zum Nachbargipfel, dem Planggenstock. Für diese gute halbe Stunde ist etwas Trittsicherheit von Vorteil. Vom Planggenstock bietet der Blick zurück auf das Hirzli ein spektakuläres Panorama und auch der Rundblick auf den Fronalpstock, den Grossen Mythen, die Glarner Alpen und den Säntis ist beeindruckend. Nachdem wir uns mit feinen Brötchen gestärkt hatten, machten wir uns via Obere Planggen auf Richtung Ausgangsort. Nachdem wir den grössten Teil des Abstieges bewältigt hatten, legten wir nochmal eine Pause ein, um Sonne zu tanken und die Aussicht zu geniessen, bevor wir via Seilbahn Morgenholz glücklich und zufrieden zurück ins Tal fuhren.
GLARUS: Morgenholz – Hirzli – Planggenstock – Obere Planggen – Morgenholz
Distanz: 9km
Dauer: 2.40h
Höhenmeter: 760 Weiterlesen
Unsere zweite Woche verbrachten wir in der etwas ausserhalb des Stadtzentrums liegenden Wohnsiedlung Les belles terres. Die Wohnung war nicht nur sehr geräumig, sondern hatte einen wunderschönen Balkon mit Blick auf das Meer und eine schöne Pool-Anlage, die man benutzen durfte. Das haben wir fast täglich gemacht. Und das in die Pool-Landschaft eingebettete italienische Restaurant bot die beste Pizza, die ich je gegessen habe!
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Nizzas Nachbardörfchen Villefranche-sur-mer, welches sich über den Hang der Bucht erstreckt und neben einem sehr belebten, aber schmalen Streifen Strand auch gemütliche Restaurants bietet, ist ebenfalls einen Besuch wert. Wir haben dabei einen Apéro in der coolen Rooftop Bar Achill’s genommen und anschliessend ein feines Abendessen in der Pizzeria genossen.


Wenn man sich teure Yachten wie beispielsweise die 106 Meter lange und über 300 Millionen teure Amadea ansehen möchte, dann ist man im Port de Nice richtig. Der hinter dem Colline du Château liegende Hafen bietet eine viel ruhigere Atmosphäre als im Stadtzentrum und man kann neben luxuriösen Yachten auch herzige kleine Boote bestaunen. Wenn man der Küste entlang Richtung Villefranche-sur-mer läuft, findet man am äussersten Stadtrand von Nizza das wunderschöne Restaurant plongeoir. Möchte man dort essen, lohnt es sich zu reservieren.
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Was man neben der Promenade des Anglais und dem Colline du Château ebenfalls unbedingt gesehen haben muss in Nizza, ist das Vieux Nice, das alte Nizza. Mit verwinkelten Gassen, fastellfarbenen Wohnhäusern, verschiedensten Shops und Plätzen mit gemütlichen Cafés zählt die Altstadt Nizzas zu einem der anziehendsten Orte Nizzas.


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