Die Fort de Buoux – eine mittelalterliche Festung – befindet sich zwischen Bonnieux und Apt im Norden des Grand Luberon im Departement Provence-Alpes-Cote-d’Azur. Die Fort de Buoux wurde zur strategischen Verteidigung der Region Apt erbaut und war Ausgangspunkt unserer Wanderung auf das Plateau de Buoux, einer Hochebene mit herrlicher Aussicht auf die riesigen bewaldeten Flächen des Naturparks Luberon, verschiedene Seen und Dörfer.




Eigentlich wollten wir unseren ersten Ferientag mit einer Yogastunde im wunderschönen Hotel Coquillade Village in Gargas beginnen, aber wir standen leider vor geschlossenen Türen. Das Hotel wurde saniert. Dann haben wir halt die wunderschönen Oleander bestaunt und den Rückweg durch die traumhafte Landschaft des Luberon genossen.



Nach (zu) vielen regnerischen und verplanten Wochenenden wartete endlich wieder einmal ein Tag in der Natur auf uns. Vom Bahnhof Mammern machten wir uns quer durchs Dorf auf den Weg zur Hochwacht, einem Aussichtspunkt mit herrlicher Weitsicht über den Bodensee. Nach einem kurzen Schläfchen auf der Wiese führte der Weg zurück zum See, über Eschenz bis ins herzige Städtchen Stein am Rhein, wo die Uferpromenade mit ihren Restaurants zum Verweilen einlädt. Den Restaurantbesuch mussten wir leider auslassen, um das letzte Schiff zurück nach Mammern zu erwischen. Schön war’s trotzdem. Und beim nächsten Mal rechnen wir ein bisschen mehr Zeit in Stein am Rhein ein.
THURGAU: Mammern – Hochwacht – Eschenz – Stein am Rhein
Distanz : ca. 10km
Dauer: ca.2h
Eigentlich wollten wir heute den Hasenboden Höhenweg hoch über Amden ausprobieren. Der stete Regen hat uns jedoch dazu bewegt, den Rundgang etwas abzukürzen. So sind wir von unserer Ferienwohnung im Dorfkern direkt hoch zur Bergstation Niederschlag gelaufen und von dort – anstatt dem Hasenboden Höhenweg – direkt durch den Wald wieder zurück ins Dorf. Trotz nassen und kühlen Verhältnissen hat die frische Luft gut getan.
S.GALLEN: Amden Sesselbahn Mattstock Talstation – Bergstation Niederschlag – Amden
Distanz: 6km
Dauer: ca. 1.5h
Höhenmeter: 400
Was haben wir uns heute nach tagelangem Regen aufs Rausgehen gefreut – und auch noch ein paar richtig schöne Sonnenstrahlen ergattert! Von unserem höher gelegenen Feriendörfchen Amden kurvten wir in wenigen Minuten nach Weesen, wo die Wanderung beim Restaurant Schwert am See begann.
Immer dem See entlang führte der Weg mehr oder weniger eben auf einer Teerstrasse bis nach Betlis. Kurz nach Betlis bogen wir links ab Richtung Seerenbachfälle. Diese stürzen 600 Meter in die Tiefe und sind sehr beeindruckend. Von da an wurde der Weg nach Quinten immer schmaler, steiler und strenger. Das letzte Wegstück führte dann wieder steil hinunter ins autofreie, malerische Quinten am See, wo wir uns noch mit hausgemachtem Senf vom Keller-Lädeli eindeckten. Kurz vor Quinten legten wir in einer herrlichen Blumenwiese noch eine Pause ein und genossen das subtropische Klima. Mit dem Schiff und frischem Fahrtwind ging es dann von Quinten wieder zurück nach Weesen.
S.GALLEN: Weesen – Betlis – Seerenbachfälle – Quinten
Distanz: 11km
Dauer: ca. 2.5h
Höhenmeter: 500
Unzählige Wege führen auf die Chrüzegg. Heute – am Muttertag – haben wir uns mit Freunden für die Route von Libingen aus entschieden. Dieser Weg führte uns zuerst hinunter ins Lohtobel und von da recht steil hoch über die Wiesen bis zum Restaurant Alpli. Dort trafen wir zufälligerweise noch auf meinen Paps. Und der strengste Teil der Wanderung war auch schon geschafft. Vom Apli zogen wir links der Krete entlang hoch, an der Bergbeiz Schwämmli vorbei bis zur wunderschönen Chrüzegg. Wir picknickten im Freien und stiessen dafür dann auf dem Rückweg im Schwämmli auf den herrlichen Ausflug an.
S.GALLEN: Libingen – Lohtobel – Alpli – Schwämmli – Chrüzegg
Distanz: 10km
Dauer: 3h
Höhenmeter: 664
Unsere abwechslungsreiche Rundwanderung durchs Appenzellerland begann im wunderschönen Appenzeller Dörfchen Heiden und führte dem Skilift entlang über Wiesen und an idyllischen Bauernhöfen vorbei hoch bis zum Restaurant Rütegg. Auf einer schmalen Teerstrasse führte der Weg weiter bis nach Langenegg, von wo aus wir den Kaienspitz aus der Ferne sehen konnten. Durch den Wald erreichten wir dann zuerst das Naturfreundehaus Kaien und wenige Minuten später den höchsten Punkt, den Kaienspitz. Dort gönnten wir uns eine Pause und genossen Dank dem strahlendblauen Himmel die Rundumsicht auf den Bodensee und die Alpen.
APPENZELL: Heiden – Bischofsberg – Rütegg – Langenegg – Kaien – Kaienspitz – Heiden
Distanz: 10km
Dauer: 2.20h
Höhenmeter: 500 Weiterlesen
Unsere ursprüngliche Idee heute war das Spitzli im Appenzellerland zu erklimmen. Vor Ort sahen wir den Schnee jedoch noch bis in tiefe Lagen liegen und die kalte Bise zog uns um die Ohren. So entschieden wir uns kurzerhand für einen netten Spaziergang hoch auf die Lauftegg. Vom Restaurant Kreuz in Urnäsch stapften wir los über die nassrutschigen Wiesen bis zum Waldrand. Weiter führte der Weg einmal quer durch den Wald und die letzten Meter eine steile Wiese hoch bis zur Lauftegg, wo wir ein wunderschönes Bänkli mit traumhafter Aussicht vorfanden. Der perfekte Ort für einen Geburi-Lunch.
APPENZELL: Urnäsch – Lauftegg – Urnäsch
Distanz: 6.8km
Dauer: 1.45h
Höhenmeter: 400 Weiterlesen
Nachdem wir den Weg von der Hulftegg bereits mehrmals gelaufen sind, wollen wir heute von der Zürcher Seite loslaufen. Von Seewadel in Bauma führt der Weg über zwei wunderschöne Holzbrücken bis zum Einstieg in den Wald. Dort wird es zuerst steil, bis die Steigung etwas nachlässt und man der Waldkrete entlang bis Heiletsegg läuft. Über das Chlihörnli erklimmt man dann das letzte Wegstück zum Gipfel, welches nochmal steil durch den Wald führt. Neben dem gemütlichen Bergrestaurant Hörnli mit grosser Sonnenterrasse – welches im Moment coronabedingt nur take away offeriert – bietet der Gipfel auch viel Platz für Picknick-Besucher/innen. Die traumhafte Fernsicht lädt auf jeden Fall zu einer Pause ein.
ZÜRICH: Bauma (Seewadel) – Heiletsegg – Chlihörnli – Hörnli
Distanz: 9 km
Dauer: 2h15min
Höhenmeter: 560 Weiterlesen
Vom herzigen Dorf Libingen aus führt der Weg zuerst steil hoch an einem tierreichen Bauernhof vorbei zur
wunderschön gelegenen Meier’s Alp. Die Meier’s Alp gehört zu unseren Lieblingsplätzen, es lohnt sich, einen Moment Pause zu machen und die Weitsicht auf die Churfirsten und den Säntis zu geniessen. Von der Meier’s Alp steigt man dann das letzte Stück der Krete entlang auf das 1292 Meter hoch gelegene Schnebelhorn – den höchsten Berg Zürichs.
SG/ZÜRICH: Libingen – Meier’s Alp – Schnebelhorn – Libingen
Distanz: 10km
Dauer: 2.5h
Höhenmeter: 630
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