Den letzten Ferientag haben wir bei traumhaftem Sonnenschein im Skigebiet Obersaxen Mundaun verbracht – und wir waren begeistert von den vielen anspruchsvollen und abwechslungsreichen Abfahrten, den wunderschönen Bergbeizen und der allgemein sehr gemütlichen Atmosphäre. Sogar am Mittag hatten wir Glück und erhielten den Paradeplatz in der herzigen Canorta Bar; an der Hauswand, mit Sonne im Gesicht und einer herrlichen Weitsicht. Es war ein perfekter Wintertag auf den Skis. Und in Obersaxen waren wir sicher nicht zum letzten Mal…

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Skitour auf die Vorderalp

Unsere Motivation für eine Skitour war heute trotz müden Beinen gross. Die Sonne schien und die Tour versprach landschaftlich wunderschöne Ausblicke. So machten wir uns von der Kirche in St.Martin auf den Weg. Zuerst führte die Tour über harten und schweren Schnee links um den Wald herum hoch. Das letzte etwas steilere Stück liefen wir durch den Wald direkt hoch auf die Ebene der Vorderalp, wo wir mit viel Sonne, einer herrlichen Ruhe und einer wunderbaren Aussicht auf alle Seiten belohnt wurden. Vor einer Alphütte fanden wir sogar ein trockenes Plätzchen für eine Pause. Die Abfahrt war über breite Hänge und enge Waldstückchen sehr abwechslungsreich. Wir wurden etwas gefordert und hatten Spass dabei.

GRAUBÜNDEN: St.Martin Obersaxen – Vorderalp

Distanz: 4 km

Zeit: ca.1.45 h (ohne Abfahrt)

Höhenmeter: 630

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Da es uns beim ersten Mal so gut gefallen hat, haben wir auch den heutigen Tag nochmal im Skigebiet Brigels verbracht. Zusammen mit meinem Vater, der uns für einen Tag hier besucht hat, haben wir die Pisten unsicher gemacht – und das bei herrlichem Sonnenschein. Dafür blies der Wind mit über 60kmh, so dass alle Lifte oberhalb der Alp Doda geschlossen werden mussten. Das hat unserer Freude auf der Piste nichts angetan, wir haben den Tag in vollen Zügen genossen. Danke Brigels, schön war’s 😉 Das nächste Mal geht’s dann nach Obersaxen…

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Aufgrund der hohen Lawinengefahr und dem eher trüben Wetter entschieden wir uns heute für die gesicherte Skitour von der Talstation Flims bis zum Bergrestaurant Naraus. Die ersten paar Hundert Meter waren nicht besonders schön, sie führten von der Talstation Flims der Piste entlang hoch. Mit dem Einstieg in den gesicherten Skitourenweg begann der spannendere Teil der Tour. Bis Spaligna ging es stetig angenehm hoch, danach wurde es immer steiler und strenger bis zur Bergstation Naraus. Da uns den letzten Teil der Strecke grusliger Nieselregen begleitete, waren wir dankbar bei der Bergstation Naraus überdachte Bänkli vorzufinden. Wir gönnten uns eine Picknick-Pause und genossen dann die Abfahrt über die Skipiste zurück nach Flims.

GRAUBÜNDEN: Talstation Flims – Spaligna – Bergstation Naraus

Distanz: 4.2 km

Zeit: ca.2 h (ohne Abfahrt)

Höhenmeter: 760

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Verliebt in Brigels

Nach Brigels wollte ich schon immer mal – einfach, weil mir der Name gefällt 🙂 Heute waren die Wetteraussichten nicht besonders gut, daher haben wir uns für Brigels und nicht für Laax entschieden. Und das hat sich gelohnt! Brigels ist zwar klein, dafür umso gemütlicher und herziger. Wir haben uns vom ersten Moment an wohl gefühlt. Das Dorf liegt idyllisch auf einer Hochebene mit traumhafter Weitsicht. Das Skigebiet bietet zwar keine Sessellifte mit Haube, die Pisten sind dafür abwechslungsreich und landschaftlich ist es auch wunderschön. Und so schnell vom Parkplatz auf dem Sessellift waren wir wohl auch noch selten…

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Flagge St.GallenDie Tanzbodenalp ist eine „alte Bekannte“ – und doch immer wieder schön, gerade bei so viel Schnee und Sonnenschein. Vom Bahnhof Ebnat-Kappel machten wir uns auf zum Steg, welcher uns über die Thur zum Nestenberg brachte. Von da an ging es dem Kamm entlang stetig weiter hoch nach Abschlagen und den letzten Teil durch den wunderschön verschneiten Wald hoch zur Tanzbodenalp. Dort genossen wir die herrliche Weitsicht auf den Zürichsee, den Säntis, den Speer und sogar den Bodensee.  Die Tour ist technisch nicht anspruchsvoll und daher perfekt geeignet für Anfänger/innen. Landschaftlich hat sie dafür umso mehr zu bieten! 

ST.GALLEN: Ebnat-Kappel – Nestenberg – Abschlagen – Tanzboden 

Distanz: 5.4 km (ein Weg)

Dauer: ca.2h20min

Höhenmeter: 800 Weiterlesen

Neujahr auf dem Stockberg

Flagge St.GallenWas gibt es Schöneres als den Neujahrstag in den Bergen zu verbringen? Die Wetteraussichten waren nicht rosig – aber sicher besser als in der Frauenfelder Nebelsuppe! Der Stockberg ist eine einfache und daher beliebte Skitour im Winter. Wir liefen los im Dorf Stein, von wo es zuerst steil, dann stetig hoch ging zum Risipass. Das letzte Stück vom Risipass zum Gipfel des Stockbergs war ein Katzensprung – und oben erwartete uns eine herrliche Aussicht auf den Säntis und die Churfirsten. Und die Mühe hat sich gelohnt, denn die Abfahrt durch den immer noch weichen Schnee war herrlich. 

ST.GALLEN: Stein – Risipass – Stockberg – Risipass – Stein 

Distanz: 8 km

Dauer: ca.2.5h

Höhenmeter: 930 Weiterlesen

Zum Abschluss unserer Weihnachtsferien schien endlich wieder einmal die Sonne und dieses Wetter wollten wir uns nicht entgehen lassen. So machten wir auf dem Heimweg halt in Sörenberg, wo wir mit den Tourenskis von der Bushaltestelle Hirsegg über weite, sanft ansteigende Wiesen auf die Alp Schlund hochliefen. Von dort führte der Weg etwas steiler durch ein Waldstück Richtung Hengst hinauf, dem höchsten Gipfel der Schrattenfluh. Da die Wolken leider bereits wieder alles verdeckten, sparten wir uns den letzten Teil und machten uns für eine abwechslungsreiche Abfahrt bereit. Nach ein paar Bruchlandungen im weichen Neuschnee kamen wir etwas nass aber zufrieden beim Auto an und machten uns auf den Weg nach Hause.

LUZERN: Hirsegg (Sörenberg) – Alp Schlund – Hengst auf der Schrattenfluh

Distanz: 5.5km

Dauer: ca.3h

Höhenmeter: 1000

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Mit dem eher trüben Wetter diese Woche waren wir dankbar für diese sehr gemütliche Ferienwohnung „Viola“, die etwas ausserhalb Adelbodens in Ausserschwand liegt. Mit der Bushaltestelle vor der Haustür, einem wärmenden Schwedenofen, einer gut ausgestatteten Küche und einer herrlichen Terrasse mit Aussicht bot sie alles, was wir brauchten, um uns richtig wohl zu fühlen und Weihnachten zum ersten Mal alleine richtig geniessen zu können. In diesem Sinn – danke Viola 😉

BERN: Ausserschwand Adelboden

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Eigentlich wollten wir an Weihnachten schlitteln gehen, doch aufgrund des wenigen Schnees war es leider „nöd so gäbig“ – alle Pisten geschlossen. So entschieden wir uns kurzerhand für eine kurze, aber knackige Winterwanderung auf die Tschentenalp. Der Weg führte stetig steil im Zickzack hoch und wir genossen den Anstieg an der frischen Luft – und noch viel mehr das Knirschen des Neuschnees unter den Schuhen. Auf dem Grat angekommen blies uns ein heftiger Wind entgegen und so marschierten wir zügig die letzten Meter zur Tschentenalp, wo wir für einen Moment völlig allein die Weitsicht und die stimmungsvolle Atmosphäre genossen. Dann traten wir den Rückweg an – und kämpften erneut gegen den Wintersturm. Das Weihnachts-Fondue-Chinoise haben wir uns auf jeden Fall verdient heute Abend 🙂

BERN: Schärmtanne (Adelboden) – Tschentenalp – Schärmtanne

Distanz: 7.3km

Dauer: ca.2h

Höhenmeter: 520

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