Älpli und Schwämmli

 

Kaum hatten wir das Auto mitten im idyllischen Krinau abgestellt, stachen wir mit dem Drang nach Bewegung links dem Skilift entlang hoch, was – wie wir nach etwa 150 Höhenmetern merkten – natürlich nicht der richtige Weg war. Wir gingen weiter durch den Wald hoch, um dann mit einer Extraschlaufe doch noch im Älpli anzukommen. Nach einer kurzen Stärkung ging es weiter über hügelige Wiesen, vorbei an vielen Kühen, durch den Wald bis hoch zum Schwämmli, einer wunderbaren Bergbeiz. Über den Alplisattel nahmen wir den schnellsten Weg zurück nach Krinau. 
Flagge St.Gallen

ST.GALLEN: Krinau – Älpli – Schwämmli – Alplisattel – Älpli – Krinau

Distanz: 8 km

Dauer: ca.2.5h

Höhenmeter: 520 Weiterlesen

Lezzeno am Comersee – Warum nicht?

Geplant wäre eigentlich Müstair gewesen für den Abschluss unserer Reise. Aber was wären unsere Reisen auch ohne kurzfristige Umplanung, Stornierung und Neubuchung – und so war es auch dieses Mal nicht anders. Wir hatten tolle, aber auch anstrengende Tage in den Bergen verbracht und sehnten uns – vor allem ich – nach Sonne und vor allem Wärme. Mit etwas Glück fand Philipp eine tolle Wohnung in Lezzeno am Comersee, erneut mit grossartiger Aussicht. Zur Tour de Suisse wurde also noch etwas italienisches Blut gemischt und damit genau das mediterrane Flair, das wir uns gewünscht hatten.

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Lugano und Valle Verzasca

Am nächsten kühlen und regnerischen Morgen ging es per Bahn zurück nach Lauterbrunnen und von dort aus mit dem Auto weiter über den Grimsel- und den Nufenen-Pass Richtung Tessin. Unser repariertes Auto sah wieder richtig chic aus und Philipp rechnete nicht mehr jeden Moment damit, von der Polizei angehalten zu werden. Nach einer kurzen Picknick-Pause auf dem Nufenen genossen wir vor allem die landschaftlich wunderschöne Aussichten auf der Talfahrt bis nach Airolo. Von dort dauerte es noch knapp 30 Minuten bis zu unserer neuen Unterkunft in Castagnola, gleich neben Lugano.

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Lauberhorn wir kommen

Nach dem sonnigen Nachmittag im Brienzer Strandbad machten wir uns auf zu unserem nächsten Ziel nach Wengen. Google zeigte 30 Minuten Fahrzeit an, ein Katzensprung. Ich sah uns schon auf unserem herzigen Balkon mit Weitsicht sitzen und einen Apéro schlürfen, als Google mich darauf aufmerksam machte, dass wir angekommen seien. Das konnte nicht stimmen, dachte ich mir, wir waren gerade an der Ortstafel Lauterbrunnen vorbeigefahren.

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Über den Grimselpass zum Brienzersee

Mit dem Gepäck im Auto verstaut, der Sonne im Gesicht und frohen Mutes machten wir uns am nächsten Morgen auf in Richtung Lauterbrunnen / Wengen. Von Grengiols fuhren wir das ganze Rhonetal hoch bis nach Obergoms, wo die Passstrecke zum Grimsel beginnt. Während Philipp total ins Rennfieber geriet und mächtig Spass hatte, war meine Laune mit den gefühlt 1000 Töfffahrern und deren kamikazeähnlichen Überholmanövern spätestens auf der Grimsel-Passhöhe auf dem Tiefpunkt angelangt.

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Der erste Abend in unserem neuen Zuhause in Grengiols war sehr gemütlich. Die Wohnung liegt mitten in der Stadt, ist neu renoviert, top ausgestattet – mit Racletteöfeli – und bietet eine super Ausgangslage für Wanderungen im Aletschgletscher-Gebiet.

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Naturpark Binntal

Nach erneutem Kofferpacken ging unsere Reise weiter Richtung Grengiols, etwa 20 Minuten von Brig entfernt. Grengiols gehört mit Ernen und Binn zu den drei Gemeinden, welche 2002 den Naturpark Binntal gegründet haben. Ein hohes Mineralvorkommen und eine sehr artenreiche Fauna und Flora charakterisieren das Naturschutzgebiet Binntal.

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Romantik pur im Chalet Biolley

Orsières liegt nahe am Grossen Sankt Bernhard Pass und der italienischen Grenze. Wir haben uns gefreut auf das Chalet Biolley, ein topmodern umgebautes Maiensäss – und die Vorfreude hat sich bestätigt. Die Unterkunft ist zwar klein, dafür aber umso feiner. Und der Ausblick vom Esszimmertisch ist einfach grandios und hat eine sehr entschleunigende Wirkung.

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Montreux Pannen Festival

Nach unserem erlebnisreichen Start in Biel fuhren wir am nächsten Morgen weiter für einen Zwischenstopp nach Montreux. Die schicke Stadt gilt als beliebtes Kurort am Genfersee. Ein Teil der wunderschönen Weinberge wurde im 19.Jahrhundert dem Hotelbau geopfert, was von den Einheimischen als „maladie de la pierre“ bezeichnet wurde.

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Bonjour Biel / Bienne

Wir starteten unsere Flitterwochen in Biel, dem ehemaligen Schulort von Philipp. Eine übersichtliche Stadt am See, die neben zahlreichen originellen Cafés und Restaurants und der Strandbar auch mit Bewegungsmöglichkeiten in der Natur punkten kann.

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