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Nach einem regnerischen letzten Wochenende freuten wir uns heute umso mehr, wieder einmal in die Höhe gehen zu können. Punkt 9 Uhr machten wir uns vom Wägitalersee im Zickzack auf den Weg Richtung Bärlaui – und dieser hatte es schon in sich. Ein richtig schön steiler Start! Von der Bärlaui liefen wir dann gediegen ansteigend über einen eher matschigen Weg bis an den Fuss des Gross Aubrig. Von da an zogen wir… Weiterlesen
Bei kühlen, herbstlichen Temperaturen machten wir uns heute Morgen von Brülisau aus auf den Weg Richtung Plattenbödeli. Das war ein Steilstart; es ging eine Dreiviertelstunde einem breiten Weg entlang extrem steil hoch. Beim Restaurant Plattenbödeli angekommen, eröffnet sich einem jedoch eine traumhafte Bergwelt mit Blick auf den Säntis, den Hohen Kasten, den Staubern-Grat und die Ebenalp. Vom Plattenbödeli liefen wir dem Sämtisersee entlang über eine herrlich saftige Wiese, um dann die letzten… Weiterlesen
Von Eggerstanden hoch zum Fähnerenspitz braucht man etwas mehr als eine Stunde. Damit eignet sich diese Tour wunderbar für einen halben Tag oder für Tage, an denen man nicht so weit laufen mag und trotzdem eine tolle Aussicht geniessen möchte. Die Wege sind zudem einfach begehbar und der Fähnerenspitz damit das ganze Jahr zugänglich. Im Winter ist die Tour sehr schön mit Schneeschuhen oder mit Tourenskis. Vom Gipfelkreuz sieht man vom Rheintal… Weiterlesen
Die Cévennen, les Cévennes, sind der südöstlichste Teil des französischen Zentralmassivs. Karstgebirge, Schluchten und Hochebenen prägen die Landschat. Im nördlichen Teil (Département Lozère) ist das Klima vorwiegend atlantisch und feucht-kühl, südlich des Mont Aigoual (Départements Gard und Hérault) herrscht hingegen trocken-warmes Mittelmeerklima. Die grössten Städte liegen alle am Rand der Cévennen: Mende, Millau, Lodève und mit über 41’000 Einwohnern die grösste Alès. Heute spielt die Landwirtschaft mit der Aufzucht von Rindern, Schweinen und… Weiterlesen
Obwohl der Saint-Loup mit seinen 685 Metern Höhe eher klein ist, so ist er doch recht markant, von weitem sichtbar und vor allem als Hausberg von Montpellier sehr bekannt. Im Hinterland von Montpellier, bei der kleinen Ortschaft Cazevieille, beginnt die Wanderung. Der Weg ist gut markiert und führt über einen steinigen Weg zuerst sanft unterhalb der Krete entlang und zum Schluss steiler nach oben auf den Gipfel. Nach einer knappen Stunde laufen… Weiterlesen
Nach einem wunderbar ruhigen Frühstück vor unserem katalanischen Steinhüttchen und einer abenteuerlichen Autofahrt zur Schutzhütte Moli de la Paleta, etwas oberhalb von Montalba gelegen, waren wir bereit für die Wanderung auf den Roc Saveur. Nach etwa einem Kilometer weiter der staubigen Bergstrasse entlang bogen wir links ab und liefen auf mit Laub überhäuften Wegen stetig hoch bis zum Fuss des Felsens Roc Saveur, wo es dann richtig steil und steinig wurde. Die… Weiterlesen
Die Autofahrt nach Corsavy verlief eigentlich ganz gut und dennoch war sie anstrengend, zu viele Stunden im Auto für mich. Aber kaum sah ich unser unglaublich herziges Hüttchen inmitten der Pyrenäen waren die Strapazen der Hinfahrt vergessen! Und nach der ersten Wanderung waren wir rundum glücklich und zufrieden. Diese erste Wanderung führte uns vom Refuge de Batère, einer ehemaligen Schutzhütte, die heute als Restaurant und Unterkunft dient, auf den Gipfel des Cincreus… Weiterlesen
Der heutige Samstag fühlte sich für mich an wie ein Sechser im Lotto: Sommerferienbeginn, Beginn des Bildungssemesters und Jubiläums-Wochenende! Das wollten wir ordentlich feiern und fuhren für ein Wochenende in den wunderschönen Kanton Freiburg. Auf dem Plan stand der Schopfenspitz, in der Romandie als Gros Brun bekannt. Vom hübschen Dörfchen Jaun folgten wir der Wanderroute über Wiesen und durch kurze Waldstücke hoch zum riesigen Hof Untere Jansegg, wo wir erstmals die Spitze… Weiterlesen
Nach zwei wanderfreien Wochenenden freuten wir uns heute Morgen umso mehr, wieder einmal in die Berge fahren zu können. Beim Anblick der Seluner Bahn – eine Kastenbahn, wohlbemerkt – wurde mir dann aber ziemlich mulmig. Zum Glück dauerte die Fahrt nur 10 Minuten und mit geschlossenen Augen war es erträglich. Von der Bergstation machten wir uns nach links auf den Weg Richtung Frümsel, vorbei am Wildmannlisloch über weite Wiesen hoch zur Alp… Weiterlesen
Als wir heute früh um 9 Uhr bei der Talstation Morgenholz in Niederurnen ankamen, war schon recht Betrieb. Dennoch waren wir eine halbe Stunde später wie geplant auf der Bergstation, bereit loszumarschieren. Nach einer guten Viertelstunde Einlaufen, vorbei am Restaurant Hirzli, bogen wir links ab Richtung Wänifurggel. Von dort schlängelte sich ein Serpentinenweg hoch, zuerst durch den schattenspendenden Wald, dann über wunderschöne Blumenwiesen. Nach ungefähr einer Stunde erreichten wir Wänifurggel, wo wir… Weiterlesen
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